Der erste Tag auf den Malediven


Nach einem ruhigen Flug sind wir pünktlich in Male gelandet. Die vielen kleinen Inseln und Riffe sahen schon von oben einfach total schön aus, das kann unter Wasser nur noch besser werden. Beim ersten Blick auf Male dachten wir, die Stadt sei aus Lego gebaut. Eine flache Platte und dann eng nebeneinander in die Höhe gebaut und zwar bis an den Rand. Eigentlich eine Insel auf der man, wegen ihrer Größe, nicht unbedingt Motorrad oder Auto braucht, trotzdem sind die Straßen ziemlich voll.
Am Flughafen wurden wir von Dan, einem Mitarbeiter von Sub Aqua, in Empfang genommen.
Gemeinsam wurden Handykarten gekauft und aktiviert, das Hotel bezogen und der medizinische Check im Krankenhaus absolviert. Blutabnehmen, Röntgenaufnahme von der Lunge (weshalb auch immer?!) und Blutdruckmessen. Es soll so wohl sicher gestellt werden, dass möglichst keine Tuberkulose, HIV etc eingeschleppt wird. Das ganze für 15USD pro Person. Ein echtes Schnäppchen.
Den Tag über haben wir dann so ungefähr jede Straße von Male durchwandert. Im Moment sieht es hier aus, als würde ein großes Fest gefeiert. Die Straßen sind geschmückt mit Fähnchen in den vier Farben der Präsidentschafts-Kandidaten. Anfang September finden die Wahlen statt und auch hier tobt der Wahlkampf.
Im Moment sitzen wir in einem kleinen Restaurant direkt am Meer, gegenüber liegt der Flughafen auf der Nachbarinsel. Es ist stockdunkel, obwohl wir erst 20 Uhr haben. Morgen geht es dann mit dem Wasserflieger nach Angaga.
Bilder hochladen schafft die Internetverbindung leider nicht, die folgen (hoffentlich), sobald wir auf Angaga sind.